Myanmar-2026-01

Tour Title: 

Myanmar

Tour Subtitle: 

Kulturreise

Tour Date: 

11. November 2026 bis 23. November 2026

Myanmar befindet sich seit dem Militärputsch vom 1. Februar 2021 in einer tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Krise. Die Hoffnungen, die viele Menschen mit den Wahlen von 2020 und dem langen Kampf für demokratische Teilhabe verbanden, wurden jäh unterbrochen. Repression, bewaffnete Konflikte und massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens prägen bis heute den Alltag. Gleichzeitig ist Myanmar aus der internationalen Aufmerksamkeit weitgehend verschwunden. Oft bleibt nur ein diffuses Bild von Instabilität und Gewalt.

Und doch ist Myanmar mehr als das. Es ist ein Land von großer kultureller, ethnischer und religiöser Vielfalt. Ein Land, in dem Menschen trotz Angst und Unsicherheit weiter lehren, organisieren, zuhören, helfen. Ein Land, in dem politische Fragen tief in den Alltag eingeschrieben sind und dennoch nicht alles bestimmen.

 

Preis
Normalpreis

Normalpreis 

2.889 €
Ermäßigt

Ermäßigt 

2.789 €

Content Left Column: 

Inhalte der Reise

Diese Reise lädt dazu ein, Myanmar jenseits vereinfachender Erzählungen kennenzulernen. Nicht aus der Distanz, sondern durch Begegnung. Nicht, um zu erklären, sondern um wahrzunehmen. Sie führt nach Yangon, Bagan, Kalaw, in Pa’O Gemeinden im Shan Staat und an den Inle See. In Regionen, die gemeinsam mit langjährigen lokalen Partnern sorgfältig ausgewählt wurden und die Raum für Austausch, Lernen und Beobachtung ermöglichen.

Yangon

In Yangon nähern wir uns der Geschichte und Gegenwart des Landes über seine Straßen, Viertel und Menschen. Koloniales Erbe, Protestbewegungen, religiöse Vielfalt und urbane Alltagskultur greifen hier ineinander. Gespräche mit zivilgesellschaftlichen Initiativen, Kulturschaffenden und Bildungsprojekten eröffnen Einblicke in Lebensrealitäten, die in öffentlichen Debatten oft unsichtbar bleiben.

Bagan

In Bagan, dem ehemaligen Zentrum eines mächtigen Königreichs, begegnen wir einem beeindruckenden historischen Erbe. Zwischen Tempeln und Pagoden geht es um Fragen von Macht, Religion und Vergänglichkeit, aber auch um heutige Lebensbedingungen in der trockenen Zentralregion. Ein gemeinsamer Morgen mit Ziegenhirten, Gespräche mit lokalen Akteurinnen und Akteuren und Zeit für stilles Erleben verbinden Geschichte mit gelebter Gegenwart.

Shan State (Inle See und Kalaw)

Im Shan Staat rund um Kalaw stehen ethnische Vielfalt, koloniale Spuren und lokale Selbstorganisation im Fokus. Begegnungen mit nachhaltigen Landwirtschaftsprojekten und Dorfgemeinschaften eröffnen Perspektiven jenseits nationaler Narrative. Hier wird sichtbar, wie unterschiedlich Zugehörigkeit, Identität und politische Realität in Myanmar gedacht und gelebt werden.

Am Inle See, einem ökologisch sensiblen Lebensraum, rücken Fragen von Umwelt, Verantwortung und Zukunft in den Mittelpunkt. Gespräche mit Jugend und Umweltinitiativen, Einblicke in lokale Bildungsarbeit und Zeit auf dem Wasser schaffen Raum für Reflexion über das Verhältnis von Mensch, Natur und gesellschaftlichem Wandel.

Content Right Column: 

Wahlen im Januar 2026. Ein politischer Moment ohne einfache Deutung

Im Januar 2026 schließt das Militärregime in Myanmar einen mehrstufigen Wahlprozess ab, der international kaum als demokratisch anerkannt wird. Die Abstimmungen finden nur in ausgewählten Teilen des Landes statt, vor allem dort, wo das Militär die Kontrolle innehat. In vielen ländlichen Regionen und Konfliktgebieten wurde die Wahl abgesagt oder konnte nicht durchgeführt werden.

Gleichzeitig steht Myanmar international wegen schwerster Menschenrechtsverbrechen unter Beobachtung. Während der Wahlen verhandelt der Internationale Gerichtshof in Den Haag den von Gambia angestrengten Völkermordfall wegen der Gewalt gegen die Rohingya. Zeugenaussagen von Überlebenden erinnern daran, dass politische Prozesse nicht losgelöst von Verantwortung und Aufarbeitung betrachtet werden können.

Warum wir diese Reise jetzt anbieten

Gerade in Zeiten politischer Verhärtung und internationaler Abkehr halten wir es für wichtig, präsent zu bleiben. Wenn Länder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden, verlieren oft auch die Menschen darin ihre Sichtbarkeit. Ihre Stimmen werden in unseren Medien leiser.

Unsere Entscheidung, Myanmar jetzt ins Programm aufzunehmen, folgt keiner Idee von Normalisierung. Sie folgt der Überzeugung, dass Verstehen Zeit, Begegnung und Aufmerksamkeit braucht.

In einem Moment, in dem politische Prozesse stark eingeschränkt sind und gesellschaftliche Räume unter Druck stehen, gewinnen persönliche Gespräche an Bedeutung. Nicht, weil sie Lösungen versprechen, sondern weil sie Wirklichkeit erfahrbar machen. Sie zeigen, wie Menschen mit Unsicherheit umgehen, welche Strategien des Alltags sie entwickeln und welche Formen von Hoffnung dennoch bestehen.

Diese Reise ermöglicht Einblicke, die weder staatlichen Erzählungen noch externen Erwartungen vollständig entsprechen. Sie lädt dazu ein, eigene Vorstellungen von politischem Wandel, Verantwortung und Solidarität zu hinterfragen.

Gleichzeitig entsteht durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnerinnen und Partnern ein Austausch, der auf Gegenseitigkeit beruht. Wertschöpfung bleibt vor Ort, Wissen fließt in beide Richtungen, Beziehungen entstehen über den Moment hinaus.

Sicher reisen

Dank unserer langjährigen Partner in Myanmar sind wir stets über die aktuelle Lage informiert. Wir besuchen ausschließlich Regionen, die als sicher gelten, und passen die Route bei Bedarf flexibel an. So stellen wir sicher, dass die Reise verantwortungsvoll und ohne unnötige Risiken verläuft.

Tour Übersicht

Info Box: 

Anmeldeschluss: 30.08.2026

Diese Reise ist eine Kooperation mit Sampan Travel, einer vor Ort in Myanmar ansässigen Agentur, die seit mehreren Jahren Touren anbietet. Sampan Travel hat drei Jahre in Folge den Myanmar Responsible Tourism Award gewonnen und setzt sich intensiv dafür ein, lokale Unternehmen und Personen zu unterstützen, die faire und soziale Geschäfte betreiben. Durch diese Partnerschaft können wir sicherstellen, dass der Großteil unserer Ausgaben den Menschen vor Ort zugutekommt.

Leistungen

Im reisepreis inbegriffen: 

  • deutsch-, englisch- und burmesischsprachige Reiseleitung
  • 12 Übernachtungen in Mittelklasse und 4-Sterne-Hotels 
  • Halbpension
  • Alle Transfers während der Reise (außer Flughafentransfer Yangon Airport - Yangon Stadt und zurück)
  • Wasser während der ganzen Reise
  • Das ganze Besichtigungsprogramm gemäß Reisebeschreibung, inklusive aller Eintritte
  • E-Bikes oder Fahrräder in Bagan
  • Kosten für lokale Tourguides
  • Trinkgelder

Zusätzliche leistungen: 

  • An- und Abreise mit dem Flugzeug 
  • Einzelzimmerzuschlag
  • Reiserücktrittsversicherung (siehe hier)
  • Visum (50 USD)
  • Persönliche Ausgaben vor Ort (z.B. Souvenirs)
Reiseroute Und Programm

Der Reiseverlauf: 

Tag 1: Ankunft und Vorstellung in Yangon
  • Individuelle Ankunft bis 15 Uhr
  • Einführung, Programmvorstellung und Kennenlernen
  • Stadtspaziergang durch Yangon
  • Gemeinsames Abendessen
  • Übernachtung in Yangon
Tag 2: Stadtrundgang durch Downtown Yangon
  • Start am historischen Secretariat – Ort der Ermordung von General Aung San kurz vor der Unabhängigkeit.
  • Spaziergang durch Bo Aung Kyaw Road & Bogalay Street, Yangons schönster Straße.
  • Frühstück im lokalen Teeladen.
  • Entdeckung des indischen Viertels und Chinatown 
  • Tiefe Einblicke in Geschichte & Gegenwart Myanmars
  • Mittagessen & Austausch mit lokalen Initiativen
  • Übernachtung in Yangon
Tag 3: Einblick in Geschichte und Kultur der Karen
  • Vormittag: Besuch einer urbanen Bio-Farm mit Mittagessen.
  • Nachmittag: Geführter Rundgang durch das Karen-Viertel in West-Yangon (ca. 2 Std.).
  • Gespräche mit Karen-Gemeindemitgliedern über Glauben, Identität und Alltag.
  • Traditionelle Karen-Mohinga im historischen Familienhaus.
  • Historische Hintergründe zu:
    • Karen-Nationalbewegung & Schlacht von Insein (1949)
    • Rolle im Zweiten Weltkrieg und Einfluss früher Missionare
  • Ausklang bei einem Getränk und Gespräch mit dem Guide.
Tag 4: Organisationen in Yangon kennenlernen
  • Einführung in das Bildungssystem über die letzten Jahre
  • Gemeinsames Mittagessen
  • Anschließend Besuch bei einer lokalen Inititative und Gespräche zu dem Thema "women empowerment"
Tag 5: Yangon - Bagan
  • Ganztägige Überlandfahrt (ca. 9 Std.) zur antiken Tempelstadt Bagan.
  • Mittagessen unterwegs.
  • Check-in im Hotel und Zeit zur freien Verfügung.
  • Optional: Abends Tempelbesichtigung per E-Bike.
Tag 6: Leben zwischen Tempeln & Ziegen – Ein Morgen in Bagan
  • Früh am Morgen: Besuch eines Ziegenhirten-Dorfs – Begleitung der Herde auf ihrem Weg durch die Tempellandschaft.
  • Einblicke ins ländliche Leben zwischen den Ruinen des alten Königreichs.
  • Picknick-Frühstück inmitten der Natur, nahe der grasenden Ziegen.
  • Anschließend Besuch zentraler Tempel Bagans:
  • Ananda, Htilominlo, Sulamani, Payathonzu
  • Dhammayangyi Paya – mit spannender Geschichte um König Narathu.
  • Picknick-Mittagessen am Flussufer – lokale, burmesische Produkte.
  • Optional: Besuch einer Lackwaren-Werkstatt – traditionelles burmesisches Kunsthandwerk.
Tag 7: Fahrt nach Kalaw
  • Überlandreise nach Kalaw (ca. 8–9 Std.) durch abwechslungsreiche Landschaften.
  • Mittagessen unterwegs.
  • Check-in im Hotel, Rest des Tages zur freien Verfügung.
Tag 8: Kalaw - Nachhaltigkeit & Kolonialgeschichte
  • Besuch der Whispering Earth Farm – Einblicke in nachhaltige Landwirtschaft und Capacity Building in Shan State.
  • Session mit Sampan zur kolonialen Geschichte und den Eisenbahnen in Myanmar.
  • Abendlicher Besuch des historischen Bahnhofs von Kalaw.
Tag 9: Begegnung mit der Pa’O-Gemeinde
  • Fahrt ins Pa’O-Dorf Pattupauk mit lokalem Guide.
  • Dorfbesuch & Austausch mit Bewohner:innen.
  • Spaziergang zum Aussichtspunkt über die Felder Shan States oder zum Fluss.
  • Hausgemachtes Pa’O-Mittagessen mit frischem Gemüse & Hühnercurry.
  • Grüner Tee zum Ausklang, danach Rückfahrt nach Kalaw.
Tag 10: Inle Lake: Natur, Gemeinschaft & Nachhaltigkeit
  • Fahrt nach Nyaung Shwe und Bootstransfer zum Inle-See.
  • Begegnung mit lokalen Jugendinitiativen zu Nachhaltigkeit & Governance am See.
  • Mittagessen auf dem Inle-See.
  • Abendliche Bootstour zur Erkundung der Seenlandschaft.
  • Rücktransfer zum Hotel.
Tag 11: Naturwanderung & Gemeinschaft in Nyaung Shwe
  • Morgendliche Naturwanderung zu Dörfern und Wasserfällen.
  • Baumpflanzaktion nahe den Dörfern.
  • Besuch von Aung Kyaw Swar und seiner Bambus-Grundschule.
  • Hausgemachtes Mittagessen bei Bamboo Delight Cooking Class.
  • Treffen mit Ma Sue von Eco Warriors und Hand to Hand Charity, Besuch der kleinen Bibliothek und Gespräch.
  • Rücktransfer zum Hotel.
Tag 12: Rückreise nach Yangon und Shwedagon Pagoda
  • Transfer zum Heho Airport für den Rückflug nach Yangon.
  • Transfer zum Hotel
  • Nachmittagsbesuch der Shwedagon-Pagode mit Einführung in den Buddhismus Myanmars.
  • Gemeinsames Abschiedsabendessen
Tag 13: Abreise
  • Frühstück
  • Individuelle Abreise
Begegnungen
Auf der Reise werden wir uns mit vielen verschiedenen Menschen und Organisationen austauschen, was die Reise besonders macht.
Bagan
Bagan zählt zu den beeindruckendsten Wundern der Antike. Auf einer Fläche von 25 Quadratkilometern erstreckt sich das einst prächtige Zentrum des Bagan-Reiches, in dem zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert über 10.000 Pagoden und Tempel im Zuge einer religiösen Blütezeit errichtet wurden.
Yangon
In Yangon gibt es mehr zu entdecken als die berühmte Shwedagon Pagode. Die quirlige Stadt ist heute das kulturelle Zentrum des Landes und dynamische Boomtown, die sich ständig weiterentwickelt.
Kalaw
Kalaw beeindruckt mit gut erhaltenen Kolonialbauten, darunter ein roter Backstein-Bahnhof, der an ein englisches Dorf erinnert. Die Stadt wirkt ruhiger und weniger chaotisch als andere Regionen. Der zentrale Markt bietet Pa’O-Taschen, ethnische Waren und Shan-Nudeln zum Frühstück. Zum Mittag- und Abendessen gibt es vor allem indische Küche, geprägt von Nachkommen kolonialer Bahnarbeiter aus Indien und Nepal. Kalaw ist zudem ideal, um exzellenten Shan-Kaffee zu probieren.
Inle See
Der Inle-See ist nicht nur ein ökologisches Zentrum, sondern auch ein kultureller Knotenpunkt in Myanmar. Der See ist ein wichtiger Lebensraum für die Intha-Gemeinschaften, die für ihre nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken wie die schwimmenden Gärten bekannt sind, und ihre einzigartige Rudertechnik mit einem Bein perfektioniert haben.
Ziegenhirten in Bagan
Die Trockenregion Zentral-Myanmars umfasst Mandalay, Bagan und den Ayeyarwady-Fluss und erhält nur wenig Regen. Ziegen sind hier besonders für arme und landlose Haushalte wichtig, vor allem für Frauen. In Bagan leben sie frei zwischen den Tempeln und fressen Pflaumen, deren Steine später für die Medizin nach China exportiert werden.
Pa'O
Die Pa’O sind mit rund 500.000 Menschen nach den Shan und Palaung die größte ethnische Gruppe im Shan-Staat und leben auch in Kayin und Kayah. Sie sind bekannt für schwarze Kleidung und feuerorangefarbene Kopfbedeckungen der Frauen, die an ihre alchemistische Herkunft und eine Schlangendrachin erinnern. Früher im Konflikt mit dem Militär, leben sie seit der Gründung der Pa’O-Selbstverwaltung weitgehend friedlich und politisch zurückgezogen.
Johanna
Johanna lebte von 2016 bis 2019 in Yangon und arbeitete dort für eine lokale NGO im Bereich der nachhaltigen Tourismusentwicklung. Durch diese Tätigkeit hat sie ein weitreichendes Netzwerk zu verschiedenen Akteur*innen in Myanmar aufgebaut, das ihr einen sensiblen Umgang mit der aktuellen Situation vor Ort ermöglicht. Seit dem Militärputsch Anfang 2021 verfolgt sie die Geschehnisse in Myanmar aufmerksam und steht in ständigem Kontakt mit Personen vor Ort. Ihre letzte Reise nach Myanmar leitete sie 2019. Johanna ist außerdem Mit-Geschäftsführerin von Alsharq REISE und begleitet darüber hinaus Reisen nach Albanien, Griechenland und Bangladesch.
Ko Sai
Ko Sai kommt aus dem nördlichen Shan-Staat. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er als Reiseführer und spricht fließend Japanisch, Mandarin und Englisch. Wenn er kein Reiseführer geworden wäre, sagt er uns, hätte er Diplomat oder Restaurantbesitzer werden wollen. Ko Sais Lieblingsorte in Myanmar sind Mrauk U und Hsipaw. Seit einiger Zeit lebt er nun in Yangon. Wir fragen ihn, was ihm an der Stadt am besten gefällt: „... die Atmosphäre, die Kolonialgebäude, das Essen, auf den Straßen spazieren, an einer Ecke an einem sehr niedrigen Tisch auf Plastikstühlen sitzen und eine Tasse Tee oder einen burmesischen Snack genießen. Nur zwei Dollar ausgeben und trotzdem satt werden! Durch die alten Buchläden schlendern ... Solche Dinge sind das Wesen von Yangon."

Call to Action Title: 

Hinweise

Reisehinweise Ende: 

Da für Myanmar eine allgemeine Reisewarnung des Auswärtigen Amts besteht, decken manche Reisekrankenversicherungen Myanmar eventuell nicht ab. Diese Reise kann nur unter der Voraussetzung angetreten werden, dass eine gültige, deckende Reisekrankenversicherung mit der Option auf Rücktransport abgeschlossen wurde. Bitte informiert euch bei eurer Auslandskrankenversicherung darüber. Die Mitreise geschieht auf Eigenverantwortung. 

 

Die Alsharq Reise GmbH behält sich vor, die Reise bei zu geringer Teilnehmendenzahl abzusagen. Wir empfehlen daher, mit der Buchung der An- und Abreise auf die endgültige Zusage der Reisedurchführung seitens Alsharq Reise GmbH zu warten.

 

Auf unseren Reisen gibt es gelegentlich Besuchs- und Programmpunkte, die nur zu Fuß oder mit sicherer physischer Mobilität zu erreichen sind. Solltest du in deiner Mobilität eingeschränkt sein, melde dich bitte bei uns, sodass wir gemeinsam eine Lösung finden können.