
Koloniales Erbe, junge Perspektiven und die Geopolitik des Maghreb
Die Region Nordafrika ist Schauplatz tiefgreifender politischer und gesellschaftlicher Veränderungen. In der nächsten Ausgabe unserer kostenlosen Alsharq-Veranstaltungsreihe „Ferngespräche“ richten wir den Blick auf Algerien, das flächenmäßig größte Land Afrikas, das trotz seiner enormen Bedeutung im Westen oft unter dem Radar fliegt.
Simone Limburg, Simone kam im Rahmen ihres Freiwilligendienstes 2012 erstmals mit den Ländern des Maghreb in Kontakt und ist seitdem der Region eng verbunden. Nach längeren Aufenthalten in Tunesien und Marokko lebte und arbeitete sie zuletzt fünf Jahre lang in der Entwicklungszusammenarbeit in Algier. Simone leitet auch unsere nächsten wunderschönen und spannenden Algerienreise diesen Herbst und im Frühjahr 2027.
Im 45-minütigen Ferngespräch gibt es eine kompakte Einführung in den Länderkontext Algeriens: Wie prägt die koloniale Vergangenheit das Land bis heute, und wie stehen Wirtschaft und Gesellschaft aktuell da? Im Hauptteil liegt der Fokus darauf, was die (junge) Bevölkerung bewegt, mit einem besonderen Schwerpunkt auf den hochaktuellen Spannungen im Verhältnis zu Marokko und dem Westsahara-Konflikt.
Moderation: Christoph Dinkelaker - Alsharq
Ferngespräche – eine kostenlose Alsharq-Reihe, in der wir über das Internet mit Menschen in verschiedenen Ländern ins Gespräch kommen, um einen Raum für Austausch auf Augenhöhe zu schaffen. Die Gespräche stellen wir anschließend als Podcast zur Verfügung.Danke fürs Zuhören! Gefällt Dir unser Ferngespräch? Dann abonniere den Alsharq-Newsletter für Updates zu neuen Folgen oder folge uns auf Instagram!
Das Gespräch mit Julia ist nun als Podcast auf Spotify verfügbar:




